Artikel mit dem Tag: Erfahrungsbericht
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Wozu Schlaflosigkeit einen führen kann.
Ich sitze gerade in einem Flugzeug, mit rund hundert Deutschen, die genau das selbe erlebt haben wie ich und wiedereinmal wird mir klar wie unbedeutend meine, oder auch jede andere Person ist.
Panoramabilder, Hunde, und das I-tunes-Menü starren mich auf aufgeklpappten Computern an und ich verneine einen Plasktikbecher mit Wasser, der wohl beim nächsten Luftloch mein Laptop zerstören würde.
Schlaflose Gestalten sitzen neben mir und starren auf ihren eigene Anzeige wie die Kilometer zum Ankunftsplatz weniger werden und die Zeit zur Ankunft schwindet.
Nun gut, es führt kein Weg …
headline, Kanada »
Ja, hallo, ich lebe noch.
Auch wenn ich sehr gerne schreibe, fällt es mir ganz schön schwer, regelmäßig über mein Kanada-Aufenthalt zu berichten. Und immer wenn ich schreibe, gefällt mir das Resultat nicht. Ich versuch es jetzt noch einmal.
Bei mir läuft es seit meinem letzten Bericht immer noch gut.
Ich habe zu meiner Gastfamilie eigentlich keine richtige Bindung. Es ist immer so, dass sie sehr gerne von sich erzählen, wie auch jetzt, während ich das hier schreibe, aber sich weniger dafür interessieren was ich sage. Aber der Mangel an Interesse hat auch …
headline, Kanada »
be integrated!
Jeah! Es geht stark aufwärts. Ich habe endgültig Anschluss gefunden. Warum jetzt und nicht früher?
Ja, das ist wirklich eine gute Frage. Ich glaube, ich bin hier mit der Einstellung hingekommen: „Hey ich bin internationaler Schüler, die Kanadier kommen schon auf mich zu.“ Das war vollkommen falsch. Vielleicht funktioniert das an den kleineren Schulen ,mitten in der Pampa, aber hier, auf der größten Schule der Westküste, läuft das anderes. 100 Internationale Schüler kommen jedes Jahr auf diese Schule, und so kommt es dazu dass, internationale Studenten nicht mehr als etwas …
headline, Kanada »
Hallo da drüben.
Es ist wieder soweit: Sonntag, und ich glaube es ist jetzt der 5. in Kanada.
Diese Woche hatte es wirklich in sich. Die Emotionskurve ging hoch und runter. Jetzt ist sie endlich „stabil“ oben.
Es fing an mit meinem Geburtstag am Montag. Von meiner Gastfamilie kam leider nicht so viel, aber dafür empfing mich ein leckerer Kuchen, mit netten Leuten drumherum in der Schule. Anschließend ging es noch zu „Tim Hourtens“.
Excours: Tim Hourtens (typisch Kanada, mir fällt nichts ein womit ich das vergleichen könnte. Nur so viel: Es ist ein Caffé-Kette …
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1.Phase der Selbstzerstörung
Es musste so kommen. Es ist Wochenende uns es regnet. Dazu ist gerade in Bonn „Pütchens-Markt“(momentan der schönste Ort der Welt), und morgen bzw. heute mein Geburtstag.
Kommt alles zusammen, und man ist gerade in einem fremden Land, wo man noch wenige kennt, fängt man unumgänglich an sich selbst zu zerstören. Nicht körperlich, sondern im Kopf.
Dann kommt einem aus dem Mund Erkenntnisse die man gewöhnlich aus Mündern hört, in die viel alkoholische Flüssigkeit hinein gekippt wurde.
Von „Alles Scheiße“ oder „Ich will nach Hause“, bis zu „Ich hasse den Japaner” …
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Schule!
6. September 2010, es ist 20:42
Morgen ist der Tag, an dem ich das erste mal auf eine Kanadische Schule gehen werde. Es ist zwar wirklich gruselig, aber ich freue mich darauf.
In ca. 24 Stunden werde ich sehen, ob das berechtigt war…
7. September 2010:
Von wegen Schule, heute fand nur Besprechung statt, verschiedene Reden der Schulangestellten wurden gehalten, es wurden Fotos gemacht und Stundenpläne abgeholt.
Auf dem Rückweg fällt mir folgende Beobachtung auf: Kanadier nehmen lieber den Bus,
selbst wenn er in zwanzig Minuten kommt und es 15 Minuten dauert, die Strecke zu laufen.
8.September …
headline, Kanada »
„So schnell kann der schreiben“ oder „meine Güte, was schreibt denn der schon wieder?“ sind bestimmt die Fragen, die ihr euch stellt wenn ihr seht, dass ich den zweiten Kanada-Bericht direkt zwei Tage nach dem ersten „publiziere“, wie es ganz förmlich heißt.
Ich muss zugeben, ich fühle mich schuldig. Schuldig, erst am 2 September den ersten Bericht geschrieben zu haben, der Grund ist ziemlich einfach und simpel: „Kein Bock!“. Jetzt hab ich aber Bock auf den Blog (mörder Wortspiel oder?) und ich denke ihr auch, den ihr lest ja immer noch.
Hinzukommt …
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Erste Woche, erster Eindruck.
Ok, ich gebe zu das ist nicht die erste Woche und der erste Eindruck ist schon für den zweiten wenn nicht schon den dritten verflogen.
Bevor ihr jetzt ganz verwirrt seid, hier erstmal eine kurze Einleitung:
Es war einmal ein Junge aus der schönen Stadt Bonn (Deutschland), der beschloss er für 5 Monate nach Kanada zu reisen, Englisch zu lernen, und einer anderen Kultur zu begegnen.
Abgesehen davon, dass das hier wie eine ganz schlechte Märchenparodie klingt,
hört sich so an, als wolle der Autor besonders tiefsinnig sein ohne zu merken, …
